Selbstermächtigung durch EFT

Dies ist ein Artikel, den ich im Rahmen der Blogparade zum Kopf-Kongress geschrieben habe.

Falls Du Dich für EFT interessierst, kann ich Dir nur empfehlen Dich dort anzumelden. Du wirst viele interessante Infos zum Thema dort bekommen.

 

 

 Auf meinem persönlichen Weg, aber auch in meiner therapeutischen Arbeit mit Menschen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist einfache Mittel an die Hand zu bekommen um selbständig und im Alltag damit arbeiten zu können. Es ist mir ein persönliches Anliegen, den Klienten mit denen ich therapeutisch arbeite dazu zu verhelfen in ihre Kraft zu kommen sowie selbständige Entscheidung für ihre Gesundheit treffen zu können und dazu zu stehen.

 

Mit der energetischen Psychologie oder EFT haben Menschen die Möglichkeit, zu lernen ihr eigener Therapeut zu werden und sich selbst zu helfen. Dies trägt zu mehr Selbstvertrauen und damit auch einem Anwachsen der Lebensfreude bei und ist meiner Ansicht nach eine essentielle Wirkweise von guter therapeutischer Arbeit.

 

Erst wenn Selbstermächtigung stattfindet kann auch Heilung geschehen!

 

In unserem heutigen Medizinapparat werden Menschen, die für sich selber Entscheidungen treffen und eigene Meinungen/Ideen in die Therapie mit einbringen möchten von Ärzten oft schräg angeschaut, abgewürgt und teilweise sogar aus der Praxis geschickt. Ich habe das selber erlebt und höre es immer wieder von Klienten. Wie schade, denn für den Arzt/die Ärztin oder auch den/die PsychotherapeutIn ist es eine vertane Chance mit dem Patienten zu arbeiten und nicht an ihm vorbei...

 

Das Schöne ist: Mit EFT gibt es ein wirksames Werkzeug um zu lernen unabhängiger von Therapeuten und Ärzten zu werden.

Dies kann auch bedeuten sich Glaubenssätze bewusst zu machen und zu verändern die mit Krankheit und Medizin zusammenhängen, aber mit EFT ist es auch möglich direkt z.B. an Allergien zu arbeiten. Einige Kollegen tun das sehr erfolgreich.

 

 

Der Wunsch an die Teilnehmenden der Blogparade war, eine Klopfsequenz zum Thema anzubieten.

Ich denke, es gibt schon eine Menge Anregungen, die man  auf vielen Seiten und den anderen Blogbeiträgen  finden kann.

Ich möchte zu dem Thema lediglich eine Übung in Erinnerung rufen die viele EFT-PraktikerInnen sicher kennen und die ich vor allem am Anfang der Zusammenarbeit jedem Menschen mitgebe. Allein damit habe ich schon interessante Erfolge erlebt:

 

Reibe den wunden Punkt (befindet sich mittig unter demSchlüsselbein, ein Punkt der, wenn du ihn reibst oft leicht schmerzt) und sage: „Auch wenn ich noch (das Problem benennen) habe, nehme ich mich voll und ganz an. Obwohl ich immer noch (ärgerlich, traurig, ungeduldig, erfolglos, usw...) bin, nehme ich mich zu 100 % an... Ich liebe und akzeptiere mich zu 100 % auch wenn ich (das Gefühl, die Zuschreibung ) bin. „

Dies kannst du solange machen, wie du willst und auf alles anwenden, was dir gerade einfällt. Oft führt ein Gedanke hier zum nächsten und es entsteht ein interessanter Prozess.

 

Dies ist, wie ich finde, die einfachste aber eine der effektivsten Übungen die ich kenne um Veränderungen zu erzielen, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen und ganz einfach auch spontan im Alltag anwendbar und sehr unauffällig. Zudem, wenn es regelmäßig gemacht wird, sehr transformierend.

Einer meiner Lehrer sagt: „ Erst durch Annahme kann Veränderung geschehen“.

Dem stimme ich aus Erfahrung komplett zu und freue mich, wenn du es einfach mal ausprobierst...